Translate

Freitag, 19. Februar 2010

Interview mit Kiki Kaltwasser - Europäische Pferde Akademie

Kiki Kaltwasser mit Sanssoucis - der Name ist Programm ;-)



Die Hochbegabung: Sie haben bei dem berühmten Pferdeflüsterer Monty Roberts in den USA gelernt - auch wenn es Anlass zur Kritik gibt - welches sind Ihre besten Erinnerungen an diese Zeit?
Kiki Kaltwasser: Wir sind sehr viel gereist in der Zeit, quer durch Europa und auch USA und die beeindruckendsten Erinnerungen waren die Wochen in Las Vegas. Dort gab Monty jeden zweiten Abend in dem Hotel Excalibur eine Show. Der „Keller" dort ist so groß, dass eine ganze Arena hinein passt. Montys Sohn Marty brachte mir das Lassowerfen bei. Auf dem Parkplatz waren die Pferde in mobilen Zelten untergerbacht. An den freien Abenden streifte ich mit Andrea Kutsch durch Las Vegas und vor unserem Hotelfenster im 18. Stock ging eine Achterbahn entlang. Alle acht Minuten hörte man ca. 60 Menschen kreischen weil es da 100 Meter nach unten ging. Das ist schon eine verrückte, künstliche Welt. Der Kontrast dazu war dann das ruhige Abendprogramm mit den Pferden.

Die Hochbegabung: Und was fanden Sie nicht so gut - was haben Sie anders - besser - gemacht?
Kiki Kaltwasser: Natürlich macht man sich zu diesem oder jenem seine eigenen Gedanken. Es steht mir nicht zu, Monty zu kritisieren, er ist ein sehr erfahrener Horseman und wird seine Gründe haben, warum er so handelt. Für mich kommt jedoch ein Verladen, bei dem ein Pferd mit Hilfe von Gittern gezwungen wird einzusteigen, nicht in Frage. Ich habe dazu mein eigenes gewaltfreies Programm entwickelt.

Die Hochbegabung: Wie haben Sie zusammenfassend die Pferdewelt in Amerika erlebt? Inwieweit gehen die Amerikaner anders mit ihren Pferden um als wir hier in Mitteleuropa?
Kiki Kaltwasser: Öfter noch als in den USA war ich Kanada, was noch einmal ein großer Unterschied ist. Generell würde ich sagen, dass die Nordamerikaner friedlicher untereinander sind. Es gibt nicht so ein Gehacke und Gesteche wie in Europa: „Da hat der die Hände zu tief beim Reiten, der zu hoch, der lehnt sich zu weit nach vorn" und so weiter. In USA und Kanada ist das Pferd in den ländlichen Gebieten noch weitgehend Transportmittel und wird natürlicher behandelt als hier. Auch bei der Reitweise ist man sich weitgehend einig. Das hat mir sehr gut gefallen.


Die Hochbegabung: Von Pferden und einem Leben mit Pferden träumen viele Kinder - Sie haben Ihre Träume wahr gemacht - was sind Ihre ersten Erinnerungen an Pferde?
Kiki Kaltwasser: Mein Großvater war gerne in der Eifel unterwegs und da ich oft dabei war, aber mit meinen drei oder vier Jahren noch nicht so lange laufen konnte, setzte er mich auf ein Pony und zog mich hinter sich her. Die Ponys konnte man dort stundenweise leihen. Die erste Erinnerung ist also der leicht schaukelnde Gang und die buschige Mähne, die vor mir hin und her wippte. Später auf dem Schulweg wurde dann keine Weide ausgelassen, um Grasbüschel abzurupfen und sie den Pferden zu füttern!

Die Hochbegabung: Und was sind Ihre grössten Erfolge gewesen?
Kiki Kaltwasser: Gut, ich habe inzwischen sechs Fachbücher veröffentlicht, hinzu kommen unzählige Artikel in Reitzeitschriften etc. Die grössten Erfolge sind aber eigentlich die, bei denen schwierige Pferde in den Hänger gegangen sind und sie ihre Besitzer verblüfft draußen stehen ließen. Als nächsten greifbaren Erfolg würde ich schon die Gründung der Europäischen Pferde Akademie ansehen. Hier kann ich mein Wissen über gewaltfreies Pferdetraining weitergeben.


Die Hochbegabung: Gab es Rückschläge - wie sind Sie damit umgegangen?
Kiki Kaltwasser: Rückschläge gibt es bis heute ab und zu immer noch. Gut verarbeiten kann ich dies, wenn ich mir als Grund einen eigenen Fehler vorzuwerfen habe. Wo ich ganz schlecht mit umgehen kann sind Anfeindungen, die zum einen auf Unwahrheiten beruhen oder aufgrund von Neid und Missgunst zustande kommen. Meine Strategie ist dann, immer noch ein wenig intensiver an der Sache zu arbeiten, um den Fehler auszulöschen.

Die Hochbegabung: Stellen Sie sich vor: eine Zauberfee käme - was ist Ihr grösster Wunsch?
Kiki Kaltwasser: In jeden Land der Erde eine Europäische Pferde Akademie zu errichten!

Kiki Kaltwasser ist Akademie-Leiterin
Europäische Pferde Akademie (EPA)
http://www.europaeische-pferdeakademie.de/

Das Interview mit Kiki Kaltwasser führte Lilli Cremer-Altgeld.



Samstag, 13. Februar 2010

Happy Valentine's Day!


Achtung: Karneval ;o)!



(Die Hochbegabung) Wie soeben aus gut unterricheten Kreisen aus Zürich berichtet wird, haben "Sechslinge" bereits am Weiberfastnacht um 22.30 Uhr am Rigiplatz in Zürich das Licht der Welt erblickt. Die neugeborenen Schneeflocken-Mädchen sind wohlauf und formierten sich noch in der Nacht mit Gleichgesinnten zu einem Schneeball. Danach haben sich ihre Spuren verloren. Ein Polizeieinsatz sei nicht geplant.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Erinnerungen!

(Die Hochbegabung) Der Wald war still. Nur das leise Windgeräusch in den Baumwipfeln war zu vernehmen, in dem sich ab und zu das Singen eines Vogels, der irgendwo in den Baumkronen hocken musste, vermischte. Er hatte sich hinter einem Baum gehockt und schaute nun vorsichtig hervor, um die Umgebung abzusuchen.

Manchmal knackste es auch vernehmlich im Gebüsch, wenn scheues Wild aufgeschreckt worden war. Das plötzliche Geräusch ließ auch ihn jedes Mal kurz zusammenzucken. Dann schloss er instinktiv die Hand fester um Pfeil und Bogen, die er kurz neben sich auf den feuchten, mit Kiefernadeln bedeckten Boden gelegt hatte.

Rechts und links von ihm, in einigen Metern Entfernung, vernahm er das leise Schaben, das entsteht, wenn ein Mensch langsam über den Boden kriecht. Er kannte die Jungs. Sie waren vor gut einer Stunde gemeinsam aufgebrochen, um das feindliche Lager aufzustöbern und zu überfallen. Seit etwa zehn Minuten steckten sie in ihrem Vormarsch fest, etwas orientierungslos. Das dichte Unterholz versperrte ihnen nicht nur die Sicht auf ihre gegenseitige Position, sondern erlaubte ihnen auch nicht, weiter vorne etwas zu erkennen.

Doch abgeknickte Äste und mit Erde verschmierte Baumstumpfe hatten ihnen bereits verraten, dass es nicht mehr weit sein konnte, bis sie auf das Lager des Gegners stoßen mussten. Dieser hatte sich nicht eben viel Mühe gegeben, seine Anwesenheit zu verbergen. Am Bach, den sie vor ein paar Minuten überquert hatten, hatten sie ebenfalls tiefe Fußabdrücke im Morast gefunden, die nur halbherzig verwischt waren.

Als Anführer der Bande gab er ein Zeichen – ein kurzes Quicken, dem Laut eines kleinen Waldtieres ähnlich, das er lange eingeübt hatte – und alle schlichen wieder ein Stück weiter in die Richtung, in der sie den Feind vermuteten.

Und tatsächlich konnten sie schon bald ein paar Hütten erkennen, den ihren nicht unähnlich, die sich unter ein halbes Dutzend Tannen duckten. Und als sich der Wind drehte, vernahmen sie auch schon den Geruch von Rauch. Der Feind musste sich wohl sehr sicher fühlen, wenn er es auch noch wagte, ein Lagerfeuer brennen zu lassen… Es waren einfache Hütten, nur mit einer kleinen Tür versehen. Die Wände und das Dach bestanden aus Ästen und Zweigen, die um ein Gerippe aus kleineren Stämmen gebunden und verdichten worden waren. Fenster gab es keine; stattdessen konnte an manchen Stellen ein Astgebinde hochklappen, um etwas Licht ins Innere zu lassen. So war es auch möglich, aus einer geschützten Position, einem Angreifer mit Pfeil und Bogen auf die Pelle zu rücken. Jetzt waren aber alle Vorrichtungen hochgeklappt; ein weiteres Zeichen dafür, dass sie keineswegs erwartet wurden.

Rund um das Lagerfeuer hockten ein paar Gestalten, deren Gesichtzüge von den Flammen angestrahlt wurden und ihnen dadurch ein gespenstisches Aussehen gaben. Sie sprachen miteinander und untermalten ihre Geschichten mit wild gestikulieren Armbewegungen. Worum es dabei wohl ging? Wahrscheinlich um frühere Abenteuer…

Als er mit seinen Kumpanen nur noch wenige Meter vom Lager entfernt war, gab er abermals ein Zeichen. Wie ein Mann stürzten sie sich unter lautem Geschrei auf die kleine Gruppe. Völlig überrascht, sprangen die Gegner auf, doch die Zeit, zu ihren Waffen zu greifen, hatten sie nicht mehr. Nacheinander stürzten sie zu Boden, getroffen von Pfeilen und Steinen.

Schnell kehrte wieder Ruhe ein … eine gespenstische Ruhe. Sie konnten mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein, war ihnen doch der Überfall und der Überraschungseffekt voll und ganz geglückt. Kräftig atmend und doch etwas aus der Puste gekommen, setzten sie sich nun selbst um das Lagerfeuer herum…

Nach kurzer Zeit gesellten sich die anderen dazu…

„Du solltest doch unsere Pfeile noch mehr auspolstern…“, schallte es aus dem Hintergrund. „Ich habe mir wieder mal einen blauen Fleck am Oberarm eingefangen, wo du mich getroffen hast, du Depp!“

Es war der dicke Jürgen, der wie immer etwas zu meckern hatte. Daran hatten sie sich aber mittlerweile gewöhnt, so dass alle in lautes Gelächter verfielen.

Und so ging ein langer, ereignisreicher Tag eines Kindersommers zu Ende. Morgen würden sie ihre Lager an anderer Stelle im Wald bauen und es war dann an ihrer Reihe, sich geschickt zu verbergen…. Wie lange die zweite Gruppe wohl brauchen würde, sie zu finden? Es war aber schließlich egal, denn was zählte war der Spaß, den sie miteinander hatten… und die Erinnerungen, die ihnen bleiben würden… Bis Heute!

Erinnerungen an eine Zeit ohne PC, ohne Wii und ohne 24-Stunden-Fernsehprogramm … Wie hatten sie diese Zeit voller „Entbehrungen“ nur überleben können?
Der Autor:
André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/

Mittwoch, 10. Februar 2010

Davos take aways

Photo: Saskia-Marjanna Schulz
(Die Hochbegabung) I‘m currently working in an open space office. Not ideal for a sensitive person like myself. Few little glass cubicles called „workshelters“ on every floor, I compare the effect to the one on a crowded campground: Your can tell everything your neighbour does. Plus the ones in the second, third row and so forth. This for sure also has its positive aspects. An enormous flow of information, for example. No secrets anymore.
Last week, in addition to this ground noise, I could hear helicopters taking off from Zurich airport almost in a minute cycle. As soon as I had figured out why, I started imagining who was sitting in there and - above my head - flying up to the Davos Wold Economic Forum 2010. Monsieur Sarkozy, Shimon Perez as well as Queen Rania. Amongst a few others (I greeted them all in my thoughts).My curiosity grew with every single helicopter and I decided to go and take a breath of the Davos flair over the weekend.Despite all warnings, Swiss railways proved another time how reliable they are.I love them!
The town of Davos itself showed a clear and strong energy. A significant percentage of people walking BlackBerry instead of dog. Highly conscious about their efficiency, power, target, vision. Smoking heads all over the place, open eyes, curiosity, unpatience, some fatigue. 20 Dollar cigars half way smoked - down in the snow.
I‘m glad I went. Why? Because I joined an open forum discussion titled „Yes, we can“. Obama, the charismatic speaker, wasn‘t there. It didn‘t matter. The people attending convinced me that we have serious leaders out in the world understanding their businesses. They want to make this world a better world. And they start seeing tiny tiny steps towards the right direction. „Yes, we can in time. Yes, we will in time.“, as Sir Martin Sorell said yesterday.
I trust in his words.
From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz.
Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.

Dienstag, 2. Februar 2010

Blue

Photo: Saskia-Marjanna Schulz


(Die Hochbegabung) Blue is an informal colour. For Swiss people. Is this true?? I never thought about such a quality for a colour. Blue to me until today meant peacefulness, quietness, sky and water but not tulips. The guy who told me this tonight is a Brasilian visitor who just turned back from his skiing vacation in Zermatt. He was fascinated by the coexistence of traditional habits next to tourists in their dazzling skiing outfits. And he couldn‘t believe that people would go to the same place a) for more than 20 years and b) get medalled for having
been true blue guests since two or more decades.

Why not? Why not go to the same place every Christmas with your family and enjoy fondue chinoise at the same place, stay in the same hotelroom („same room number, please“), share the same stories with the same friends and take the same black skiruns (the blue ones are for those who only come once in a decade...), loose the always same lefthand glove, take the same pictures of the same beautiful winter sunsets. And: Enjoy the same hotel room decoration every year. A room decoration that has to be anything but blue.

My key question for you today: If the Swiss flag was a white cross against blue background, would red than be considered as being informal?

From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz.

Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.

Montag, 1. Februar 2010

Comment sont les Belges?

Photo: Michael Leps


Un essai de description tout-à-fait subjectif.

(Die Hochbegabung) Quand on pense dans ma région à la Belgique en général et aux Belges en particulier, la première « caractéristique » que l’on mentionne bien souvent, c’est les frites.

Pourtant, réduire ce petit pays et ses habitants à un morceau de pomme de terre – bien que délicieux – serait aussi faux que de réduire une voiture à l’huile de moteur utilisée.

Il est vrai que sans l’invention de ce snack maint étudiant se verrait confronter à de gros problèmes d’alimentation. Et cela, non seulement en Belgique.

Mais la Belgique peut mieux dans le domaine de la restauration. Saviez-vous par exemple que les meilleures caves à vin se trouvent dans ce pays ? Non sans parler des nombreuses sortes de bières que l’on peut y déguster...

Mais cela ne répond qu’indirectement à notre question du départ. Voyons voir.

Je pense que l’on ne peut pas parler DU Belge, comme l’on parlerait DU Français ou DE l’Allemand. Je veux dire par là que Monsieur Tout-le-Monde ne connait peut-être pas le patriotisme typique à ses voisins européens. Cela change pourtant quand les événements deviennent importants. On n’oubliera pas les longues files lors du décès du Roi Baudouin Ier ou les manifestations pendants le procès Dutroux. Plus d’un million de citoyens se sont rendus à Bruxelles pour participer aux activités, à savoir plus ou moins 10 % de la population nationale. Imagineriez-vous cela en Allemagne ou en France ?

La Belgique, c’est tout d’abord un état « artificiel » créé en 1831 entre la France au sud et les Pays-Bas au nord. Ce qui fait qu’on y retrouve deux, voire trois mentalités différentes, si l’on tient compte des 60.000 germanophones dans l’est du pays.

Si l’on tire une ligne imaginaire sur la carte à travers Bruxelles, le nord est en main flamande, le sud en main francophone. Au début de sa jeune histoire le pays prospérait surtout dans la partie francophone grâce à l’industrie lourde dans la région de Liège et de Charleroi, alors que dans la région flamande vivait une population active avant tout dans l’agriculture et l’élevage. Cela a mené à installer la langue française comme langue nationale. Alors que la population rurale parlait le flamand ou un des nombreux dialectes ressemblant au néerlandais, la bourgeoisie flamande parlait le français.

Entretemps, à cause de la disparition d’une bonne partie de l’industrie lourde on peut dire que la richesse économique s’est installée plutôt dans le nord du pays : la Flandre a réussi à attirer maintes nouvelles technologies, avantage dû également à la proximité du port d’Anvers.

Je pense que c’est surtout ce déséquilibre économique entre le nord et le sud qui a mené ces dernières années à une renaissance de ce que l’on peut appeler le conflit linguistique. Le fédéralisme y a mis du sien, réclamant pour une région les subsides octroyés à l’autre, menant parfois à des résultats tout-à-fait farfelus...

Que dire de la région germanophone ? C’est sans doute la minorité la plus avantagée de toute l’Europe. Il est vrai qu’il est très difficile d’expliquer à un étranger pourquoi un groupe de 60.000 citoyens puisse se gréer le luxe de plusieurs ministres...

Tout cela mène véritablement à des curiosités politiques telles que nous les vivons actuellement en Belgique. Il doit être dit pourtant que cela semble laisser Monsieur Tout-le-Monde relativement indifférent.... Une autre particularité belge !

Der Autor: André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/;

http://www.av-fizuma.blogspot.com/;

http://www.kids fizuma.blogspot.com/


Davos 2010

Photo: Saskia-Marjanna Schulz
(Die Hochbegabung – FRAGE) Vom 27. bis 31. Januar 2010 trafen sich zum 40. Welt-wirtschaftsforum in Davos rund 2.500 internationale Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Weltelite ist wieder auf dem Heimweg. Geblieben sind dünne Lösungsansätze – Frustration, Hilflosigkeit und Unsicherheit.

FRAGE: Fehlt der Weltelite die Elite? Oder der Mut? Oder beides?
Tipp: Presseschau der Bundeszentrale für politische Bildung
http://www.eurotopics.net/de/presseschau/aktuell.html
Lilli Cremer-Altgeld

Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015

lillicremeraltgeld@t-online.de