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Freitag, 19. Februar 2010

Interview mit Kiki Kaltwasser - Europäische Pferde Akademie

Kiki Kaltwasser mit Sanssoucis - der Name ist Programm ;-)



Die Hochbegabung: Sie haben bei dem berühmten Pferdeflüsterer Monty Roberts in den USA gelernt - auch wenn es Anlass zur Kritik gibt - welches sind Ihre besten Erinnerungen an diese Zeit?
Kiki Kaltwasser: Wir sind sehr viel gereist in der Zeit, quer durch Europa und auch USA und die beeindruckendsten Erinnerungen waren die Wochen in Las Vegas. Dort gab Monty jeden zweiten Abend in dem Hotel Excalibur eine Show. Der „Keller" dort ist so groß, dass eine ganze Arena hinein passt. Montys Sohn Marty brachte mir das Lassowerfen bei. Auf dem Parkplatz waren die Pferde in mobilen Zelten untergerbacht. An den freien Abenden streifte ich mit Andrea Kutsch durch Las Vegas und vor unserem Hotelfenster im 18. Stock ging eine Achterbahn entlang. Alle acht Minuten hörte man ca. 60 Menschen kreischen weil es da 100 Meter nach unten ging. Das ist schon eine verrückte, künstliche Welt. Der Kontrast dazu war dann das ruhige Abendprogramm mit den Pferden.

Die Hochbegabung: Und was fanden Sie nicht so gut - was haben Sie anders - besser - gemacht?
Kiki Kaltwasser: Natürlich macht man sich zu diesem oder jenem seine eigenen Gedanken. Es steht mir nicht zu, Monty zu kritisieren, er ist ein sehr erfahrener Horseman und wird seine Gründe haben, warum er so handelt. Für mich kommt jedoch ein Verladen, bei dem ein Pferd mit Hilfe von Gittern gezwungen wird einzusteigen, nicht in Frage. Ich habe dazu mein eigenes gewaltfreies Programm entwickelt.

Die Hochbegabung: Wie haben Sie zusammenfassend die Pferdewelt in Amerika erlebt? Inwieweit gehen die Amerikaner anders mit ihren Pferden um als wir hier in Mitteleuropa?
Kiki Kaltwasser: Öfter noch als in den USA war ich Kanada, was noch einmal ein großer Unterschied ist. Generell würde ich sagen, dass die Nordamerikaner friedlicher untereinander sind. Es gibt nicht so ein Gehacke und Gesteche wie in Europa: „Da hat der die Hände zu tief beim Reiten, der zu hoch, der lehnt sich zu weit nach vorn" und so weiter. In USA und Kanada ist das Pferd in den ländlichen Gebieten noch weitgehend Transportmittel und wird natürlicher behandelt als hier. Auch bei der Reitweise ist man sich weitgehend einig. Das hat mir sehr gut gefallen.


Die Hochbegabung: Von Pferden und einem Leben mit Pferden träumen viele Kinder - Sie haben Ihre Träume wahr gemacht - was sind Ihre ersten Erinnerungen an Pferde?
Kiki Kaltwasser: Mein Großvater war gerne in der Eifel unterwegs und da ich oft dabei war, aber mit meinen drei oder vier Jahren noch nicht so lange laufen konnte, setzte er mich auf ein Pony und zog mich hinter sich her. Die Ponys konnte man dort stundenweise leihen. Die erste Erinnerung ist also der leicht schaukelnde Gang und die buschige Mähne, die vor mir hin und her wippte. Später auf dem Schulweg wurde dann keine Weide ausgelassen, um Grasbüschel abzurupfen und sie den Pferden zu füttern!

Die Hochbegabung: Und was sind Ihre grössten Erfolge gewesen?
Kiki Kaltwasser: Gut, ich habe inzwischen sechs Fachbücher veröffentlicht, hinzu kommen unzählige Artikel in Reitzeitschriften etc. Die grössten Erfolge sind aber eigentlich die, bei denen schwierige Pferde in den Hänger gegangen sind und sie ihre Besitzer verblüfft draußen stehen ließen. Als nächsten greifbaren Erfolg würde ich schon die Gründung der Europäischen Pferde Akademie ansehen. Hier kann ich mein Wissen über gewaltfreies Pferdetraining weitergeben.


Die Hochbegabung: Gab es Rückschläge - wie sind Sie damit umgegangen?
Kiki Kaltwasser: Rückschläge gibt es bis heute ab und zu immer noch. Gut verarbeiten kann ich dies, wenn ich mir als Grund einen eigenen Fehler vorzuwerfen habe. Wo ich ganz schlecht mit umgehen kann sind Anfeindungen, die zum einen auf Unwahrheiten beruhen oder aufgrund von Neid und Missgunst zustande kommen. Meine Strategie ist dann, immer noch ein wenig intensiver an der Sache zu arbeiten, um den Fehler auszulöschen.

Die Hochbegabung: Stellen Sie sich vor: eine Zauberfee käme - was ist Ihr grösster Wunsch?
Kiki Kaltwasser: In jeden Land der Erde eine Europäische Pferde Akademie zu errichten!

Kiki Kaltwasser ist Akademie-Leiterin
Europäische Pferde Akademie (EPA)
http://www.europaeische-pferdeakademie.de/

Das Interview mit Kiki Kaltwasser führte Lilli Cremer-Altgeld.



Samstag, 13. Februar 2010

Happy Valentine's Day!


Achtung: Karneval ;o)!



(Die Hochbegabung) Wie soeben aus gut unterricheten Kreisen aus Zürich berichtet wird, haben "Sechslinge" bereits am Weiberfastnacht um 22.30 Uhr am Rigiplatz in Zürich das Licht der Welt erblickt. Die neugeborenen Schneeflocken-Mädchen sind wohlauf und formierten sich noch in der Nacht mit Gleichgesinnten zu einem Schneeball. Danach haben sich ihre Spuren verloren. Ein Polizeieinsatz sei nicht geplant.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Erinnerungen!

(Die Hochbegabung) Der Wald war still. Nur das leise Windgeräusch in den Baumwipfeln war zu vernehmen, in dem sich ab und zu das Singen eines Vogels, der irgendwo in den Baumkronen hocken musste, vermischte. Er hatte sich hinter einem Baum gehockt und schaute nun vorsichtig hervor, um die Umgebung abzusuchen.

Manchmal knackste es auch vernehmlich im Gebüsch, wenn scheues Wild aufgeschreckt worden war. Das plötzliche Geräusch ließ auch ihn jedes Mal kurz zusammenzucken. Dann schloss er instinktiv die Hand fester um Pfeil und Bogen, die er kurz neben sich auf den feuchten, mit Kiefernadeln bedeckten Boden gelegt hatte.

Rechts und links von ihm, in einigen Metern Entfernung, vernahm er das leise Schaben, das entsteht, wenn ein Mensch langsam über den Boden kriecht. Er kannte die Jungs. Sie waren vor gut einer Stunde gemeinsam aufgebrochen, um das feindliche Lager aufzustöbern und zu überfallen. Seit etwa zehn Minuten steckten sie in ihrem Vormarsch fest, etwas orientierungslos. Das dichte Unterholz versperrte ihnen nicht nur die Sicht auf ihre gegenseitige Position, sondern erlaubte ihnen auch nicht, weiter vorne etwas zu erkennen.

Doch abgeknickte Äste und mit Erde verschmierte Baumstumpfe hatten ihnen bereits verraten, dass es nicht mehr weit sein konnte, bis sie auf das Lager des Gegners stoßen mussten. Dieser hatte sich nicht eben viel Mühe gegeben, seine Anwesenheit zu verbergen. Am Bach, den sie vor ein paar Minuten überquert hatten, hatten sie ebenfalls tiefe Fußabdrücke im Morast gefunden, die nur halbherzig verwischt waren.

Als Anführer der Bande gab er ein Zeichen – ein kurzes Quicken, dem Laut eines kleinen Waldtieres ähnlich, das er lange eingeübt hatte – und alle schlichen wieder ein Stück weiter in die Richtung, in der sie den Feind vermuteten.

Und tatsächlich konnten sie schon bald ein paar Hütten erkennen, den ihren nicht unähnlich, die sich unter ein halbes Dutzend Tannen duckten. Und als sich der Wind drehte, vernahmen sie auch schon den Geruch von Rauch. Der Feind musste sich wohl sehr sicher fühlen, wenn er es auch noch wagte, ein Lagerfeuer brennen zu lassen… Es waren einfache Hütten, nur mit einer kleinen Tür versehen. Die Wände und das Dach bestanden aus Ästen und Zweigen, die um ein Gerippe aus kleineren Stämmen gebunden und verdichten worden waren. Fenster gab es keine; stattdessen konnte an manchen Stellen ein Astgebinde hochklappen, um etwas Licht ins Innere zu lassen. So war es auch möglich, aus einer geschützten Position, einem Angreifer mit Pfeil und Bogen auf die Pelle zu rücken. Jetzt waren aber alle Vorrichtungen hochgeklappt; ein weiteres Zeichen dafür, dass sie keineswegs erwartet wurden.

Rund um das Lagerfeuer hockten ein paar Gestalten, deren Gesichtzüge von den Flammen angestrahlt wurden und ihnen dadurch ein gespenstisches Aussehen gaben. Sie sprachen miteinander und untermalten ihre Geschichten mit wild gestikulieren Armbewegungen. Worum es dabei wohl ging? Wahrscheinlich um frühere Abenteuer…

Als er mit seinen Kumpanen nur noch wenige Meter vom Lager entfernt war, gab er abermals ein Zeichen. Wie ein Mann stürzten sie sich unter lautem Geschrei auf die kleine Gruppe. Völlig überrascht, sprangen die Gegner auf, doch die Zeit, zu ihren Waffen zu greifen, hatten sie nicht mehr. Nacheinander stürzten sie zu Boden, getroffen von Pfeilen und Steinen.

Schnell kehrte wieder Ruhe ein … eine gespenstische Ruhe. Sie konnten mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein, war ihnen doch der Überfall und der Überraschungseffekt voll und ganz geglückt. Kräftig atmend und doch etwas aus der Puste gekommen, setzten sie sich nun selbst um das Lagerfeuer herum…

Nach kurzer Zeit gesellten sich die anderen dazu…

„Du solltest doch unsere Pfeile noch mehr auspolstern…“, schallte es aus dem Hintergrund. „Ich habe mir wieder mal einen blauen Fleck am Oberarm eingefangen, wo du mich getroffen hast, du Depp!“

Es war der dicke Jürgen, der wie immer etwas zu meckern hatte. Daran hatten sie sich aber mittlerweile gewöhnt, so dass alle in lautes Gelächter verfielen.

Und so ging ein langer, ereignisreicher Tag eines Kindersommers zu Ende. Morgen würden sie ihre Lager an anderer Stelle im Wald bauen und es war dann an ihrer Reihe, sich geschickt zu verbergen…. Wie lange die zweite Gruppe wohl brauchen würde, sie zu finden? Es war aber schließlich egal, denn was zählte war der Spaß, den sie miteinander hatten… und die Erinnerungen, die ihnen bleiben würden… Bis Heute!

Erinnerungen an eine Zeit ohne PC, ohne Wii und ohne 24-Stunden-Fernsehprogramm … Wie hatten sie diese Zeit voller „Entbehrungen“ nur überleben können?
Der Autor:
André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/

Mittwoch, 10. Februar 2010

Davos take aways

Photo: Saskia-Marjanna Schulz
(Die Hochbegabung) I‘m currently working in an open space office. Not ideal for a sensitive person like myself. Few little glass cubicles called „workshelters“ on every floor, I compare the effect to the one on a crowded campground: Your can tell everything your neighbour does. Plus the ones in the second, third row and so forth. This for sure also has its positive aspects. An enormous flow of information, for example. No secrets anymore.
Last week, in addition to this ground noise, I could hear helicopters taking off from Zurich airport almost in a minute cycle. As soon as I had figured out why, I started imagining who was sitting in there and - above my head - flying up to the Davos Wold Economic Forum 2010. Monsieur Sarkozy, Shimon Perez as well as Queen Rania. Amongst a few others (I greeted them all in my thoughts).My curiosity grew with every single helicopter and I decided to go and take a breath of the Davos flair over the weekend.Despite all warnings, Swiss railways proved another time how reliable they are.I love them!
The town of Davos itself showed a clear and strong energy. A significant percentage of people walking BlackBerry instead of dog. Highly conscious about their efficiency, power, target, vision. Smoking heads all over the place, open eyes, curiosity, unpatience, some fatigue. 20 Dollar cigars half way smoked - down in the snow.
I‘m glad I went. Why? Because I joined an open forum discussion titled „Yes, we can“. Obama, the charismatic speaker, wasn‘t there. It didn‘t matter. The people attending convinced me that we have serious leaders out in the world understanding their businesses. They want to make this world a better world. And they start seeing tiny tiny steps towards the right direction. „Yes, we can in time. Yes, we will in time.“, as Sir Martin Sorell said yesterday.
I trust in his words.
From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz.
Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.

Dienstag, 2. Februar 2010

Blue

Photo: Saskia-Marjanna Schulz


(Die Hochbegabung) Blue is an informal colour. For Swiss people. Is this true?? I never thought about such a quality for a colour. Blue to me until today meant peacefulness, quietness, sky and water but not tulips. The guy who told me this tonight is a Brasilian visitor who just turned back from his skiing vacation in Zermatt. He was fascinated by the coexistence of traditional habits next to tourists in their dazzling skiing outfits. And he couldn‘t believe that people would go to the same place a) for more than 20 years and b) get medalled for having
been true blue guests since two or more decades.

Why not? Why not go to the same place every Christmas with your family and enjoy fondue chinoise at the same place, stay in the same hotelroom („same room number, please“), share the same stories with the same friends and take the same black skiruns (the blue ones are for those who only come once in a decade...), loose the always same lefthand glove, take the same pictures of the same beautiful winter sunsets. And: Enjoy the same hotel room decoration every year. A room decoration that has to be anything but blue.

My key question for you today: If the Swiss flag was a white cross against blue background, would red than be considered as being informal?

From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz.

Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.

Montag, 1. Februar 2010

Comment sont les Belges?

Photo: Michael Leps


Un essai de description tout-à-fait subjectif.

(Die Hochbegabung) Quand on pense dans ma région à la Belgique en général et aux Belges en particulier, la première « caractéristique » que l’on mentionne bien souvent, c’est les frites.

Pourtant, réduire ce petit pays et ses habitants à un morceau de pomme de terre – bien que délicieux – serait aussi faux que de réduire une voiture à l’huile de moteur utilisée.

Il est vrai que sans l’invention de ce snack maint étudiant se verrait confronter à de gros problèmes d’alimentation. Et cela, non seulement en Belgique.

Mais la Belgique peut mieux dans le domaine de la restauration. Saviez-vous par exemple que les meilleures caves à vin se trouvent dans ce pays ? Non sans parler des nombreuses sortes de bières que l’on peut y déguster...

Mais cela ne répond qu’indirectement à notre question du départ. Voyons voir.

Je pense que l’on ne peut pas parler DU Belge, comme l’on parlerait DU Français ou DE l’Allemand. Je veux dire par là que Monsieur Tout-le-Monde ne connait peut-être pas le patriotisme typique à ses voisins européens. Cela change pourtant quand les événements deviennent importants. On n’oubliera pas les longues files lors du décès du Roi Baudouin Ier ou les manifestations pendants le procès Dutroux. Plus d’un million de citoyens se sont rendus à Bruxelles pour participer aux activités, à savoir plus ou moins 10 % de la population nationale. Imagineriez-vous cela en Allemagne ou en France ?

La Belgique, c’est tout d’abord un état « artificiel » créé en 1831 entre la France au sud et les Pays-Bas au nord. Ce qui fait qu’on y retrouve deux, voire trois mentalités différentes, si l’on tient compte des 60.000 germanophones dans l’est du pays.

Si l’on tire une ligne imaginaire sur la carte à travers Bruxelles, le nord est en main flamande, le sud en main francophone. Au début de sa jeune histoire le pays prospérait surtout dans la partie francophone grâce à l’industrie lourde dans la région de Liège et de Charleroi, alors que dans la région flamande vivait une population active avant tout dans l’agriculture et l’élevage. Cela a mené à installer la langue française comme langue nationale. Alors que la population rurale parlait le flamand ou un des nombreux dialectes ressemblant au néerlandais, la bourgeoisie flamande parlait le français.

Entretemps, à cause de la disparition d’une bonne partie de l’industrie lourde on peut dire que la richesse économique s’est installée plutôt dans le nord du pays : la Flandre a réussi à attirer maintes nouvelles technologies, avantage dû également à la proximité du port d’Anvers.

Je pense que c’est surtout ce déséquilibre économique entre le nord et le sud qui a mené ces dernières années à une renaissance de ce que l’on peut appeler le conflit linguistique. Le fédéralisme y a mis du sien, réclamant pour une région les subsides octroyés à l’autre, menant parfois à des résultats tout-à-fait farfelus...

Que dire de la région germanophone ? C’est sans doute la minorité la plus avantagée de toute l’Europe. Il est vrai qu’il est très difficile d’expliquer à un étranger pourquoi un groupe de 60.000 citoyens puisse se gréer le luxe de plusieurs ministres...

Tout cela mène véritablement à des curiosités politiques telles que nous les vivons actuellement en Belgique. Il doit être dit pourtant que cela semble laisser Monsieur Tout-le-Monde relativement indifférent.... Une autre particularité belge !

Der Autor: André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/;

http://www.av-fizuma.blogspot.com/;

http://www.kids fizuma.blogspot.com/


Davos 2010

Photo: Saskia-Marjanna Schulz
(Die Hochbegabung – FRAGE) Vom 27. bis 31. Januar 2010 trafen sich zum 40. Welt-wirtschaftsforum in Davos rund 2.500 internationale Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Weltelite ist wieder auf dem Heimweg. Geblieben sind dünne Lösungsansätze – Frustration, Hilflosigkeit und Unsicherheit.

FRAGE: Fehlt der Weltelite die Elite? Oder der Mut? Oder beides?
Tipp: Presseschau der Bundeszentrale für politische Bildung
http://www.eurotopics.net/de/presseschau/aktuell.html
Lilli Cremer-Altgeld