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Es werden Posts vom Januar, 2010 angezeigt.

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Hedgehoging

Photo: Saskia-Marjanna Schulz (Die Hochbegabung) To my knowledge this word didn‘t exist. Until now. I hardly tried to find something equivalent to the quality of the German word „einigeln". Then I thought „Why not let the picture evolve through the one-by-one translation into English"? I believe it‘s more than fair to have the English language benefit from the richness of other cultures. All in life is about balance, so let‘s donate some words back to our friends in the English-speaking countries. A little thank you to them for tolerating our sometimes limited and violent use of their language. Back to the hedgehog. Actually they should be winter sleeping these days - not to bad as an idea to escape the current cold and fog... Why do I bring this phrase up? Well, I‘m actually struggling a bit with it in conjunction with the Swiss. Is Berne still hedgehoging itself that much from the rest of the world as it used to in the past? Banker‘s secrecy is dissolving, passport contr

A discretion

Photo: Saskia-Marjanna Schulz (Die Hochbegabung) If someone asked me how I would describe the caracter of a typical Swiss person - good morning to the stereotyped thinking ;-)) - I would certainly name aspects such as modesty, correctness and accuracy. To give you some examples: I‘m invited for dinner at a friends house, some other folks are joining. We have a great evening all together without anyone talking their jobs. The next day I understand that the woman who enjoyed us all with her amazing story-telling that night is a Swiss embassador. Wow. What do I mean by correctness? Is it the world of the tailor-made suit wearing bankers from Zurich Bahnhofstrasse, making headlines in these times of economical changes? Not necessarily. Imagine your beloved piece of jewelry, in my case a marvelous ring, get‘s lost. I took it off for handwashing whilst being at cafe Sprüngli. The bad thing: I only realized some time after when the cafe had already closed. To make it short: An honest unkn

Karneval in Malmedy

(Die Hochbegabung) Die so genannte „Fünfte Jahreszeit“ ist voll im Gange. Eine Prunksitzung jagt die andere; es wird gesungen, gelacht und geschunkelt … und so manches Maid „jebützt“… Der rheinische Karneval hat seine eigenen Gesetze. Viele stürzen sich in den Tumult; manche fliehen vor dem „verordneten“ Frohsinn… Aber was machen eigentlich die Nachbarn? Auch anderorts wird Karneval gefeiert, und dies schon seit Jahrhunderten. Ich möchte Sie heute einmal über die belgische Grenze entführen, in den Ort, in dem ich das Licht der Welt erblickt habe: Malmedy, „lu p’tite ville à pî des Fagnes“ (die kleine Stadt zu Füßen des Hohen Venns). Der Malmedyer Karneval wird erstmals im Jahre 1459 erwähnt. Er ist ein Straßen- karneval, der seinen Höhepunkt genau wie der Rheinische Karneval am Wochenende vor Aschermittwoch erlebt. Es beginnt aber ganz leise und heimlich bereits 4 Wochen vorher, an den jeweiligen „Fetten Donnerstagen“. Erst für die Kinder, dann für die ältere Generation, dann schon g

Impression

Photo: Saskia-Marjanna Schulz

Das Hohe Venn

Eine Kurzgeschichte (Die Hochbegabung) Es hatte schon den ganzen Tag geschneit. Der Wald dehnte sich nach allen Seiten des Weges aus. Es war still, bis auf das vereinzelte Rufen einer Eule, die hoch oben in den Ästen der Fichten sitzen und sich auf ihre nächtliche Jagd vorbereiten musste, dem leichten Rauschen des Windes in den Bäumen und dem Knirschen seiner Schuhe auf dem gefrorenen Boden. Er irrte bereits seit Stunden durch die Dunkelheit, sich mühsam durch die Schneeverwehungen kämpfend. Er war müde. Durst und Hunger quälten ihn. Und er fror fürchterlich in seiner Kleidung, die alles war, nur nicht den Witterungsverhältnissen angepasst. Als er am frühen Morgen zu seiner Wanderung aufgebrochen war, ließ nichts auf diesen plötzlichen Wetterumschwung schließen. Außer die Einheimischen… die hätten es wohl gewusst… und wenn er ehrlich war, dann musste er zugeben, dass man ihn zuletzt beim Frühstück im Hotel doch schon irgendwie gewarnt hatte. Aber diese gut gemeinten Hinweise hatte er

Pro helvetii

(Die Hochbegabung) Chrüütertee - mit einem gurgelnden 'r' gesprochen, das den Gaumen fast hinunterfällt und im Anschluss ein gemächlich langgezogenes 'ü'. Dreimal wiederholen bitte. Ich habe gerade mein erstes offizielles schwyzerdüütsches Wort gelernt. Oben auf einem Graubündner Berg, es ist der letzte Tag des Jahres 2009. Sechs paar offene, fröhliche Augen haben sich auf mich gerichtet und ermutigen mich, auch gleich noch die Neujahrswünsche in verschiedenen Dialekten zu erlernen. Damit öffnet sich ein neues, auditives Fenster im Bilderbuchland Schweiz für mich. Apropos Sprachen. Wieviele Sprachen sprechen Sie denn so? Ich meine, so im Alltag und ohne kräftezehrendes Schalterumlegen im Hirn? Ich staune nahezu täglich über das Sprachenpottpourri, das mir hier in Zürich entgegenweht und mich mitunter einnebelt. Zum Beispiel die Mütter im Tram, die im Galoppschritt mit ihren Kleinen in drei Sprachen jonglieren. Woher kommt das? Färbt die allgemeine Trilogie aus Deutsc

Thomas Küchler - 'die Stimme Kölns'

'Die Stimme Kölns': Thomas Küchler Die Hochbegabung: Herr Küchler, für Ihre Fans sind Sie 'die Stimme Kölns' - warum? Antwort: Für die meisten ist es die erste Begegnung mit einer „Sprecherstimme live“ … sie kennen mich häufig aus anderen Zusammenhängen und stellen dann zum ersten Mal fest, wie sich Ihre Nackenhaare aufstellen, wenn ich ein kurzes Beispiel gebe, wie’s so am Micro klingt… ;o) „Dich hab’ ich doch schon oft gehört!“ heißt es dann und das kann durchaus sein. Für diejenigen, die mich als Sprecher buchen, bin ich ein zuverlässiger Partner, der ohne Nebengeräusche diverse Textformen „auf den Punkt“ spricht, daher bin ich für Agenturen im Raum Köln oft die erste Wahl, wenn kurzfristig eine Sprachaufnahme - auch ohne Anwesenheit des Auftraggebers - benötigt wird. Als ich dann zum ersten Mal „Die Stimme Kölns“ genannt wurde, hat mich das stolz gemacht. Heißt es doch, dass ich im Raum Köln schon

Kontakt zu Lilli Cremer-Altgeld

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Lilli Cremer-Altgeld

Lilli Cremer-Altgeld
Lilli Cremer-Altgeld ist gelernte Print-, Radio- und Fernseh-Journalistin. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) hat sie über internationale Wirtschaftspolitik geschrieben. Als Universitätskuratorin leitete sie den Arbeitskreis Presse an der Privaten Universität Witten/Herdecke. Sie hat an der Fortbildungsakademie der Wirtschaft in Köln, Leipzig und Dresden Kommunikation unterrichtet und wurde aufgenommen als Mitglied im Rednerlexikon für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ihre Seminare und Vorträge führten sie durch Deutschland, Europa, in die USA, in die Karibik und nach Afrika. Von der Stadt Köln ist Cremer-Altgeld für Ihre Arbeiten mit dem Museumsportrait 'Kölner Persönlichkeiten' ausgezeichnet worden ebenso wie mit der gleichnamigen Veröffentlichung von Professor Alphons Silbermann und Peter H. Fürst. Auswahlkriterien waren: Wer »hervorragend geeignet erschien, sein Köln in all seiner Lebendigkeit und Farbigkeit, seiner menschlichen Wärme und hohen Intellektualität zu vertreten.« Cremer-Altgeld ist Bloggerin. Sie interviewt Menschen aus allen sozialen Milieus: unbekannte, unerkannte, bekannte, berühmte und weltberühmte Persönlichkeiten. Sie schreibt und arbeitet als Beraterin für Wirtschaftsunternehmen, Institutionen und Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Culture & Nature

Culture & Nature
Tribüne für Menschen aus Culture & Nature. Interviewt von Journalistin Lilli Cremer-Altgeld. Ehemals Chefredakteurin PR beim Uni-Radio Bonn, Journalistin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie Kuratorin der Uni Witten. 2 Mio. Menschen haben Cremer-Altgelds Blog-Seiten besucht. Diese BÜHNE wird moderiert von Cremer-Altgeld & Frank H. Gebbensleben, Rechtsanwalt i.R. & Vorsitzender Richter des Sportgerichts TVM. Mailen Sie: lillicremeraltgeld@t-online.de

IN THE PINK OF HEALTH

IN THE PINK OF HEALTH
By Lilli Cremer-Altgeld & Team. Themenfeld GESUNDHEIT im Sinne der WHO: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Redaktion Cremer-Altgeld, ehemals Chefredakteurin PR beim Uni-Radio Bonn, Journalistin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie Kuratorin der Uni Witten. 2 Mio. Menschen haben Cremer-Altgelds Blog-Seiten besucht. lillicremeraltgeld@t-online.de